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Das 45-minütige Interview mit Peter Jordan als Audio-Stream

Vor der Premiere seiner "Macbeth"-Inszenierung am Schauspiel Dortmund im
März 2011 haben sich unsere Redakteure Sascha Westphal und Christian Gertz mit dem Regisseur des Stücks, Peter Jordan, unterhalten.

Das knapp 45-minütuge Gespräch (mp3) können Sie sich hier anhören.











Weitere Aufführungstermine von `Macbeth` am Schauspiel Dortmund erfahren Sie unter www.theaterdo.de

Video-Interview mit Peter Jordan

Vor der Premiere seiner "Macbeth"-Inszenierung am Schauspiel Dortmund haben wir uns mit dem Schauspieler und Regisseur Peter Jordan unterhalten. In dem knapp 45minütigen Gespräch ging es um seine Version des Heiner Müller Stücks, die Arbeit mit den Schauspielern und um die Probleme des modernen Theaters heute. Hier ein 14minütiger Zusammenschnitt des Gesprächs, mit Photos aus den Proben. Das Gespräch führte Sascha Westphal. Wir bedanken uns für die Verwendung der Photos aus den Proben bei (c) Birgit Hupfeld.

Video-Interview mit Martin Laberenz

Vor der Premiere der Theateradaption "Visitor Q" am Schauspiel Dortmund haben wir uns mit Martin Laberenz, dem jungen Regisseur des Stücks, unterhalten. In dem knapp einstündigen Gespräch ging es um den Film von Miike, die Arbeit mit den Schauspielern und um die Probleme des modernen Theaters heute. Hier ein 14minütiger Zusammenschnitt des Gesprächs, mit Szenen aus den Proben und aus dem Film von Takashi Miike. Das Gespräch führte Sascha Westphal.

Hier das ganze knapp einstündige Interview mit Martin Laberenz, Regie `Visitor Q` als Audio-Stream

Vor der Premiere der Theateradaption "Visitor Q" am Schauspiel Dortmund am
05. Dezember 2010 haben sich unsere Redakteure Sascha Westphal und Christian Gertz (Kamera) mit dem Regisseur des Stücks, Martin Laberenz, unterhalten.

Das knapp einstündige Gespräch (mp3) können Sie sich hier anhören.











Weitere Aufführungstermine von `Visitor Q` am Schauspiel Dortmund:

10. Dezember 2010; 17.Dezember 2010; 29. Dezember 2010; 14. Januar 2011; 12. Februar 2011

Infos unter www.theaterdo.de

Schauspielhaus Bochum sucht Spender

Das Junge Schauspielhaus hat in Zusammenarbeit mit
dem Freundeskreis Schauspielhaus Bochum e.V. ein Patenkarten-System entwickelt, um sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen Theaterbesuche zu ermöglichen. Die Nachfrage nach dieser Förderung, mit der auch die Teilnahme an Workshops und Jugendclubs finanziert wird, ist in der letzten Zeit deutlich angestiegen und die Spendenkasse leert sich zusehends.

Damit das Angebot, das vor allem die Bochumer Grundschulen zunehmend nutzen, möglichst umfassend aufrecht erhalten werden kann, werben die Initiatoren um neue Spender. Mit einer beliebigen Summe kann sich jeder an den Patenkarten beteiligen und zur kulturellen Bildung benachteiligter Kinder beitragen. Ab einer Höhe von 20 Euro werden Spendenquittungen ausgestellt. Dadurch ist die Spende steuerlich absetzbar.

Kontonummer: 1202720 bei der Sparkasse Bochum (BLZ 43050001).

Anträge auf Unterstützung durch Patenkarten nimmt Herr Hajo Salmen unter 0234 / 473593, hajosalmen@aol.com oder das Junge Schauspielhaus unter 0234 / 3333 - 5528 entgegen.

Kritikerumfrage NRW 2009: Köln knapp vor Essen

Das Bilanzieren gehört kurz vor den Ferien zu den festen Ritualen des Theaterbetriebs. Der Umfrage nach den Höhe- und Tiefpunkten der ablaufenden Saison unter ausgewählten Kritikern, die das in Essen erscheinende Magazin "theater pur" jährlich durchführt, wird dabei rege Beachtung geschenkt. Nun wurden die ersten Ergebnisse für 2009 bekanntgegeben. Im Bereich Sprechtheater wurde das Schauspiel Köln im zweiten Jahr der Intendanz von Karin Beier nun zur besten Bühne in Nordrhein-Westfalen gekürt. Der Vorjahressieger Schauspiel Essen folgt mit nur einem Punkt Rückstand auf Rang 2. Auf dem dritten Platz landete deutlich dahinter das Schauspielhaus Düsseldorf.

Welche Inszenierungen und Einzelleistungen die Rezensenten für die besten hielten und wer den Unmut der Kritiker auf sich zog, ist in "theater pur" nachzulesen.

Mülheimer Feierstunde für Jelinek und Pollesch

Zum Abschluss der 34. Theatertage NRW "Stücke 09" wurde Elfriede Jelinek am 2. Juni der Mülheimer Dramatikerpreis zugesprochen. Zudem wurde René Pollesch als Gewinner des Publikumspreises verkündet. Am Sonntag, 14. Juni, findet in der Stadthalle Mülheim nun die Feierstunde zur Verleihung der Auszeichnungen statt.

Jelinek kann leider nicht persönlich anwesend sein, ihr Dank wird per Video übermittelt. Die österreichische Autorin hat zudem für den Anlass einen ganz neuen Text mit dem Titel „An der Zukunft hängen, an der Zukunft dranhängen, etwas an die Zukunft dranhängen und einen Hänger annähen. Frauenarbeit halt.“ verfasst. Die Darstellerinnen der Botinnen in Jossi Wielers Inszenierung des ausgezeichneten Stückes "Rechnitz (Der Würgeengel)", Hildegard Schmahl und Katja Bürkle, werden den ihnen zugeeigneten Text in Mülheim erstmals vortragen.

Auch René Pollesch, der seinen Preis für "Fantasma" persönlich entgegen nimmt, wird mit Unterstützung der Schauspieler Inga Busch, Christine Groß, Martin Laberenz und Trystan Pütter einen neuen Text präsentieren.

Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr, der Eintritt ist frei.

Theaterregisseur Jürgen Gosch erlag seinem Krebsleiden

Jürgen Gosch
Jürgen Gosch

Jürgen Gosch war einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theaterregisseure des Landes. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2009 erlag er im Alter von 65 Jahren in seiner Wohnung in Berlin einem Krebleiden.

Den plötzlichen Tod teilte das Berliner Ensemble mit. "Die deutsche Theaterwelt, das europäische Theater, trauert um einen großen Regisseur", betonte das von Claus Peymann geleitete Ensemble in einem ersten Nachruf. Voller Hoffnung habe Gosch bis zuletzt für seine Neuinszenierung der Bacchen des Euripides in einer Fassung von Roland Schimmelpfennig probiert, die am 16. Juli bei den Salzburger Festspielen und am 10. September am Berliner Ensemble auf die Bühne kommen sollte. Vor wenigen Wochen hatte er der Wochenzeitung "Die Zeit" noch zusammen mit Schauspieler Ulrich Matthes ein langes Interrview gegeben. Ende April hatte er am Deutschen Theater in Berlin noch "Idomeneus" von Roland Schimmelpfennig inszeniert und im Dezember 2008 mit seiner Version von Tschechows "Die Möwe" an der Berliner Volksbühne triumphiert.

Für seine Regiearbeiten wurde der Ausnahmereggisseur mehrfach ausgezeichnet. Seine Inszenierung von Tschechows Onkel Wanja am Deutschen Theater Berlin wurde 2008 zur besten Inszenierung des Jahres gekürt.

Dramatikerpreis erneut an Jelinek

Nach langer, aber wenig kontroverser Diskussion zum Abschluss des Festivals "Stücke 09" stand es fest: Der Mülheimer Dramatikerpreis 2009 geht an Elfriede Jelinek für ihr Stück "Rechnitz (Der Würgeengel)". Die fünfköpfige Jury aus Theaterexperten entschied sich mit nur einem abweichenden Votum, das an Roland Schimmelpfennig für "Hier und Jetzt" ging, für das Werk der Nobelpreisträgerin, die damit bereits zum dritten Mal in Mülheim ausgezeichnet wird. Der Preis für das beste in der jeweiligen Saison uraufgeführte deutschsprachige Stück ist mit 15.000 Euro dotiert. Den Publikumspreis der Theatertage erhält dagegen René Pollesch für sein Stück "Fantasma".

Bild für Mogwai gesucht

Das Festival "K15 - Bretter, die die Welt verleugnen" in Bochum, das ab dem 19. Juni erstmals stattfinden wird, hat nicht nur ein ungewöhnlich vielfältiges Programm zu bieten. Offenbar wurden selbst die Vertragsverhandlungen mit Fantasie geführt. Die Band Mogwai, die am 30. Juni ein Konzert zum Film "Zidane - A 21st Century Portrait" geben wird, hat sich nämlich zusichern lassen, dass in ihrer Garderobe das selbstgemalte Bild eines Bochumer Kindes hängt. Das Schauspielhaus Bochum bittet die Mädchen und Jungs in der Ruhrstadt daher um Bilder für die schottischen Gäste.

Einsendungen (Namen und Altersangabe bitte nicht vergessen) an:

Schauspielhaus Bochum
z.H. Honke Rambow
Königsallee 15
44789 Bochum

Weitere Infos unter: www.k15festival.de

Preisträger beim NRW-Theatertreffen 2009 in Bonn gekürt

Kein Festival ohne Preise. Auch beim NRW-Theatertreffen "westwärts 09" galt es zum Abschluss einige Gewinner zu ehren. Der Publikumspreis ging an Jorinde Dröses Inszenierung von Aki Kaurismäkis "I Hired a Contract Killer" vom Schauspielhaus Bochum. Zwei Darstellerleistungen wurden ebenfalls ausgezeichnet. Der Dramaturg der Comédie Francaise, Laurent Muhleisen, vergab den ersten Preis an Maria Schrader, die in Karin Beiers Kölner Inszenierung von "Das goldene Vlies" als Medea glänzte. Zweite Preisträgerin ist Sarah Viktoria Frick für ihre Rolle als Viola in "Was ihr wollt" unter der Regie von David Bösch am Schauspiel Essen.

Umbau des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen

Am 1. Mai 2009 beginnt der Umbau des Großen Hauses des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen, kurz MiR. Durch eine Anhebung der Decke im Großen Haus, die vor allem die Akustik verbessern soll, wird es zu Spielpausen und Ausfällen kommen. Bereits im Februar 2008 hatte der Rat der Stadt Gelsenkirchen die Sanierung des Zuschauerraums im Großen Haus des MiR beschlossen. Ausschlaggebend für diese Maßnahmen war u.a. die Entscheidung, im nahe gelegenen Hans-Sachs-Haus keinen Konzertsaal mehr einzubauen, sondern ausschließlich das MiR als Konzerthaus zu nutzen.

Geschäftsführer Peter Neubauer und Generalintendant Michael Schulz bedankten sich bei der Stadt für ihr großes Engagement und ihr Bekenntnis zum MiR. Sie betonten, dass trotz des Umbaus auch in den nächsten Monaten großes Musiktheater zu erleben sei. Neben einer hauptsächlichen Bespielung des Kleinen Hauses werden die Kirche St. Georg sowie die Aula Löchterheide in Gelsenkirchen-Buer als externe Spielstätten genutzt.

Der Umbau sei sowohl für die Künstler als auch für das Publikum Abenteuer, Chance und Geschenk zugleich, so Generalintendant Michael Schulz.

Generalmusikdirektor in Düsseldorf wechselt nach Oslo

John Fiore
John Fiore

John Fiore, seit zehn Jahren Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, wechselt am Ende der Spielzeit nach Oslo. Das meldete der DDP am vergangenen Donnerstag, den 2. April. Der gebürtige New Yorker übernimmt zum 1. August an der DNO&B (Den Norske Opera and Ballett) die Stelle des Musikdirektors.

Bereits im vergangenen Winter 2008/2009 hat der 48jährige Dirigent mit dem Osloer Orchester und mehreren Solisten Wagners "Götterdämmerung" einstudiert und zur Aufführung gebracht. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf sein Engagement in Oslo: "Als Amerikaner mit norwegischen und italienischen Wurzeln freue mich riesig das DNO&B als Musikdirektor zu führen. Es ist eine große Ehre für mich, in diesem wunderschönen neuen Opernhaus mit einem wirklich tollen Team zu arbeiten", sagte Fiore.

Fiore war bis Sommer 2008 auch Generalmusikdirektor der Düsseldorfer Symphoniker.

Essens Theater vor dem Aus?

In der Gerüchteküche brodelte es schon einige Wochen, doch in einer Sitzung des Essener Stadtrats in der ersten Märzwoche wurde deutlich, dass es eine Lösung für die Zukunft der Essener Theater noch nicht gibt. Dabei stand zunächst nur auf der Tagesordung, einen Nachfolger für den nach Bochum wechselnden Intendanten Anselm Weber zu finden. Das Problem: Alle Parteien im Essener Stadtrat wollen das Theater mit sämtlichen Sparten erhalten. Gleichzeitig muss gespart werden. Das Schauspiel ist Teil der Theater und Philharmonie GmbH, der TUP. Und die ist aus zwei Gründen finanziell ins Schleudern gekommen. Die Philharmonie schleppt Millionendefizite mit sich herum. Und die Tariferhöhungen lassen die Personalkosten wachsen.

Eine Unternehmensberatung soll nun Sparvorschläge erarbeiten. 3,4 Millionen Euro braucht die TUP, um die Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden. Der erste Schritt ist, dass die Philharmonie die Eigenproduktionen zurückfährt, sie bekommt eine Million Euro weniger fürs Programm. Doch was ist mit den Theaterhäusern wie dem Grillo-Theater etc? Kommt es zu einer Fusion mit den Oberhausener Theatern? Wenn auf der einen Seite finanziell eingeschränkt, gespart und abgebaut wird, soll auf der anderen Seite aufgestockt werden. Ein Schlag ins Gesicht jedes Kulturfreundes war die Ankündigung, dass ein neues Fußballstadion für den viertklassigen Club Rot-Weiß Essen gebaut werden soll. 31 Millionen Euro werden wohl voraussichtlich dafür zur Verfügung gestellt. Dies beschloss der Stadtrat übrigens in der gleichen Sitzung. Eine Diskussion, die die Stadt Münster bereits hinter sich hat. Mit dem Ergebnis, dass die heiß diskutierte, überteuerte Musikhalle in Münster vom Tisch ist, die Theater weiterhin unterstützt werden und der viertklassiger SC Preußen Münster "nur" 12 Millionen Euro von der Stadt für ein neue Tribüne erhält.

Kölner Theater bekommen eine eigene Zeitung

Seit dem 9. März 2009 werden die Kölner Theater von der eigens iniitierten und unabhängigen Zeitung aKT. präsentiert. Sie wollen damit zukünftig besser als Teil der Kölner Kulturszene dargestellt werden. Damit treten die Verantwortlichen der in den lokalen Tageszeitungen zu kurz kommenden Berichterstattung entgegen. "Es gibt", so aKT.-Chefredakteurin Dorothea Marcus, "einen offensichtlichen Mangel an Informationen über die Kölner Theater und deren Programme. Städtische Angebote seien diesbezüglich nicht umfangreich genug und die Kölner Presse scheint sich derweilen auch nicht genug für das hiesige Theater stark machen zu wollen".

Die Kooperation der freien Kölner Theater und der Stadt Köln mit ihren Theatern, die in einer monatlich erscheinenden, 32 Seiten starken Printausgabe präsentiert werden soll und den Namen "aKT." trägt, wird von den Kölner Theatern und dem Wirtschaftsdezernat der Stadt Köln finanziert, das sich als Mitträger vor allem eine positive Resonanz auf die zahlreichen Gäste aus der Wirtschaft in Köln erhofft. Die Redaktion von mehrtheater.de wünscht aKT. einen erfolgreichen Start und die erhoffte Entwicklung für die Kölner Theaterlandschaft.

"westwärts 09": NRW-Theatertreffen vom 19. bis 30. April in Bonn

Nach 2008 findet auch das diesjährige Stelldichein herausragender Produktionen der Bühnen des Landes in der ehemaligen Bundeshauptstadt statt. Das Auswahlgremium hat sich für fünf Inszenierungen entschieden, die ein breites Spektrum von Themen, Stilen und Spielformen abdecken. Dabei sein werden das Schauspielhaus Bochum mit "I hired a contract killer" von Aki Kaurismäki in der Regie von Jorinde Dröse, das Schauspiel Essen mit David Böschs Inszenierung von Shakespeares "Was ihr wollt", das Schauspiel Köln mit "Das goldene Vlies" von Franz Grillparzer (Regie: Karin Beier), das Theater Oberhausen mit Joan Anton Rechis Neuinszenierung von Robert Wilsons "Woyzeck" nach Georg Büchner mit Songs von Tom Waits und Kathleen Brennan und das Theater Aachen mit "Terror.Revolte.Glück - Von der zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt" nach Albert Camus. Die Aufführungen dieser aufwändigen Musik-Theater-Installation von Ludger Engels und Volker Straebel werden in Aachen stattfinden.
Neben den genannten Gastspielen gibt es in Bonn zum Abschluss des Treffens noch ein besonderes Schmankerl aus Frankreich: "La douleur" von Marguerite Duras, gespielt von Dominique Blanc und inszeniert von Patrice Chéreau.

Neuer Dramaturg in Münster

Ein guter Bekannter kehrt nach Münster zurück: Wilfried Harlandt wird neuer Chefdramaturg der Städtischen Bühnen in Münster. Harlandt, der bereits von 1978 bis 1981 und von 1989 bis 1996 im Theater an der Neubrückenstraße als Dramaturg engagiert war, ist derzeit noch Schauspielleiter und Chefdramaturg in Wuppertal. Harlandt tritt sein neues Amt zum Beginn der Spielzeit 2009/10 an.

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